Ein gesunder und ungestörter Schlafplatz ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine ausgeglichene Erholungsphase.
Massive Störungen durch Elektrosmog, Erdstrahlen, Wohngifte oder Schimmelpilze sind oft die Ursache für verminderte Abwehrkräfte und chronische Krankheitsverläufe.
Sie können sogar Mitverursacher von Krankheiten sein.
Bei der Wahl des Schlafplatzes sollten daher diese Störfaktoren berücksichtigt und vermieden werden.
Effekte durch elektrische Felder :
- gesteigerte Empfindlichkeit im Schlaf
- Empfindlichkeit von Kindern, Alten, Kranken ….
- Spannungsspitzen
- Feldstärkeschwankungen
- Wechselwirkungen mit anderen Umweltreizen
- Raumklimaveränderungen
Nur eine Untersuchung bringt Klarheit !
Wissen Sie, was Ihr Nachbar Ihnen durch die Wand schickt,
oder welche Belastung der Funkmast in der Nähe bedeutet?
Nachts wird das Hormon Melatonin produziert,
das unser Immunsystem steuert.
Ein störungsfreier Schlafplatz sollte daher oberste Priorität haben,
das Schlafzimmer sollte mit größter Sorgfalt gestaltet werden,
frei von Schadstoffen, Elektrosmog und geopathogenen Störungen.
Es gibt viele Faktoren, die unsere Gesundheit negativ beeinflussen und “das Fass zum Überlaufen bringen”.
Mit einem guten Schlafplatz kann jeder einen grossen "Schluck aus dem Fass" herausnehmen.
Eine Untersuchung des Standortes und ggf. entsprechende Sanierungsmaßnahmen sowie ggf. weitere naturheilkundliche Maßnahmen sind erforderlich.
Symptome, die durch einen gestörten Schlafplatz
auftreten können, sind beispielsweise:
Melatonin ist ein Hormon, das in der Zirbeldrüse gebildet wird.
Es spielt eine wichtige Rolle beim Schutz der Zellen und bei der Stimulierung des Immunsystems. Neue Forschungsergebnisse zeigen:
Eine Verminderung des Melatoninspiegels im Körper führt zu einer Schwächung des Immunsystems und damit zu einer Schädigung der Zellen durch so genannte “freie Radikale”.
Durch verschiedene Einflüsse kann die körpereigene Melatoninproduktion gestört oder ganz blockiert werden, ohne dass der Mensch dies bemerkt.
Melatonin wirkt offensichtlich stressmindernd und schlaffördernd.
Es setzt den nächtlichen Ruhe- und Regenerationszyklus in Gang und sorgt für einen erholsamen Schlaf.
Es regelt die Biorhythmen und erleichtert die Anpassung an geänderte Ortszeiten und Tagesrhythmen.
Es wehrt Bakterien und Viren ab, verringert das Risiko von Herzerkrankungen, senkt das Krebsrisiko und verlängert somit möglicherweise auch die allgemeine Lebensdauer.
Melatonin wird fast ausschließlich nachts gebildet.
Die Zahl der Immunzellen im Blut nimmt dann deutlich zu. Dadurch wird die körpereigene Abwehr gegen Krebszellen, Viren und Bakterien gestärkt.
Die produzierten Mengen liegen im Nanogrammbereich, also im Bereich von Milliardstel Gramm.
Der höchste Melatoninspiegel wird zwischen 2 und 3 Uhr nachts erreicht und ist nachts 5 bis 10 mal höher als tagsüber.
- Elektromagnetische Felder
- Sie können die körpereigene Melatoninproduktion reduzieren oder ganz blockieren, verursacht durch:
Da Melatonin fast ausschließlich nachts produziert wird,
spielt ein ungestörter Schlafplatz eine bedeutende Rolle!
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