Längere Aufenthalte auf Strahlenfeldern wirken sich fast immer negativ auf unser Wohlbefinden aus:
Sie schwächen unseren Körper und damit unsere Selbstheilungskräfte und die Immunabwehr.
Den Betroffenen kann nur kurzzeitig, nicht ausreichend oder gar nicht durch Therapie geholfen werden, da sie den krankmachenden Erdstrahlen täglich aufs Neue ausgesetzt sind.
Hier spricht man von Therapieresistenz.
Bei Menschen, denen weder Schulmedizin noch Naturheilkunde helfen konnten, konnte durch die bloße Eliminierung der geopathischen Störung die Therapieresistenz beseitigt werden.
Häufig wurden die Patienten nach einer Schlafplatzsanierung komplett beschwerdefrei.
Geopathogene Strahlung hat verschiedene Ursprünge und Auswirkungen,die bei einer Schlafplatzuntersuchung separat untersucht werden:
- Wasserader
- Geologischer Bruch
- Globalgitter
- Diagonal-Netz
- Benker-System
- Radioaktivität
Nur eine Untersuchung bringt Klarheit !
Wir können Ihnen gerne bei der Reduzierung
einer geopathogenen Belastung
mit einer entsprechenden Untersuchung,
Beratung und evtl. Sanierung behilflich sein.
Die Wasserader erzeugt die bekannteste Störstrahlung
und wird von vielen noch immer bestritten,
obwohl sie bereits vor Jahren mittels einer Ionenszintillation technisch nachgewiesen wurde.
Wasseradern führen häufig zu Schlafstörungen und dauerhafter Müdigkeit trotz zeitlich ausreichender Schlafphasen.
Eine Wasserader ist nichts anderes als unterirdisch fließendes Wasser. Regenwasser, das auf die Erde fällt, versickert im Boden und bewegt sich so lange abwärts, bis es auf eine undurchlässige Gesteinsschicht trifft. Dort sammelt es sich und bewegt sich in eine bestimmte Richtung weiter. Auf diese Weise gelangt es irgendwann als Quelle wieder an die Oberfläche.
Eine solche Wasserader erzeugt durch Reibung und die dadurch hervorgerufene Ladungstrennung ein elektrisches Feld, welches das natürliche Strahlungsfeld der Erde verändert und eine krankmachende Störzone erzeugt.
Sie entstehen, wenn unterirdische Hohlräume einbrechen und Gesteinsschichten von oben nachrutschen. Verschiedene Gesteinsschichten berühren sich und reiben aneinander.
Kommt z. B. eine Zinkschicht mit einer Kohleschicht in Berührung,
ergibt sich eine Reaktion, wie wir sie von der Batterie her kennen.
Doch nicht nur Zink und Kohle, auch andere Mineralien können miteinander reagieren und setzen auf diese Weise Strahlung frei.
Gesteinsverwerfungensind ähnliche Störungen wie Geologische Brüche.
Auch bei Verwerfungen reagieren verschiedene Gesteinsschichten miteinander. Allerdings sind Verwerfungen nicht wie Brüche die Folge eines unterirdischen Hohlraumeinbruchs.Verschiedene Gesteinsschichten prallen in der Tiefe aufeinander und rollen sich gegeneinander auf. Auch hier entsteht durch die Reibung pathogene (krankmachende) Strahlung.
Erdstrahlung, die durch Gesteinsbrüche entsteht, ist allgemein dafür bekannt, den Mineralhaushalt des Menschen durcheinander zu bringen. Die Folgen hiervon sind vor allem Allergien und Hautprobleme.
Gesteinsbrüche stehen in dem Verdacht auch auf die Psyche des Menschen einen schädlichen Einfluss zu haben. Betroffene berichten von latent vorhandenen, aber dauerhaften Angstzuständen und beklemmenden Träumen.
Das sogenannte “Globalgitter” oder “Hartmann-Gitter”
(benannt nach seinem Entdecker)
hat eine Maschenweite von 2 x 2,5 m
und verläuft in Nord-Süd und in Ost-West-Richtung.
Die Linien sind in der Regel ohne große gesundheitliche Auswirkungen
auf den Körper, solange sie sich nicht mit anderen Störzonen überschneiden
(10-Meter-Gitter, Currynetz, Wasserader, geologischer Bruch).
Das sogenannte “Diagonalnetz” oder “Currynetz”,
ebenfalls benannt nach seinem Entdecker Dr. Curry, hat eine Maschenweite von ca. 3,5 m.
Es verläuft diagonal zum Hartmanngitter in Nord-Ost /Süd-West bzw. Nord-West/Süd-Ost Richtung.
Die Intensität der Strahlung des Currynetzes ist unterschiedlich und wird durch die Mondphasen beeinträchtigt.
Liegt hier eine Überschneidung mit anderen Störzonen vor, sind diese Linien in der Regel pathogen (krankmachend).
Ein Kreuzungspunkt etwa im Kopfbereich kann zu schmerzenden Druckgefühlen in den Nasennebenhöhlen und den Ohren, zu Tinnitus sowie zu Schwindelgefühlen führen, wird aber auch für Schilddrüsenerkrankungen verantwortlich gemacht.
Das Benker-System oder Kubensystem oder 10-Meter-Gitter
verläuft wie das Global-Gitter in Nord-Süd und Ost-West-Richtung.
Es hat eine Maschenweite von 10 x 10 m, überlagert sich in der Regel mit dem Global-Gitter und hat eine pathogene (krankmachende) Wirkung.
Darüber hinaus gibt es noch weitere Liniensysteme die Einfluß auf den menschlichen Körper haben können
wie z.B. Leylinien (Leylines) etc.
Auch können Gasblasen oder andere unterirdische Einschlüsse Einfluß auf unsere Gesundheit haben.
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