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Schumann Frequenzen | Baubiologie Stump | Harald Stump

Schumann Frequenzen aktuell :

Die Schumann Resonanz ist eine globale elektromagnetische Resonanz, die nach dem deutschen Physiker Winfried Otto Schumann benannt wurde, der sie 1952 mathematisch vorhergesagt hat.

Die “Schumann-Frequenz” besteht aus mehreren Frequenzen - einem Frequenzband von wenigen Hertz bis knapp 100 Hertz.
Die 
Schwingung mit 7.83 Hz wird als dominirende Hauptfrequenz angenommen.
Es handelt sich dabei um stehende 
Wellen, die sich durch die Struktur von Erde und Ionosphäre ergeben.


Spektrum der Schumann-Frequenzen

Die farbige Hauptgrafik, fasst die allgemeine Situation der drei Diagramme Frequenz, Amplitude und Qualität zusammen,

Die Zeit in den Diagrammen ist die Ortszeit von Tomsk einer Stadt in Sibirien.
Ortszeit Tomsk ->   MESZ (Sommerzeit) plus 5 Stunden  /  MEZ (Normal oder Winterzeit) plus 6 Stunden zu deutscher Zeit


Hauptfrequenzen Schumann

In diesem Diagramm werden die vier Frequenzen angezeigt, welche am meisten Beachtung finden.
Die Schumann Frequenz hat sich auch in den letzten Jahren nicht wirklich verändert. 
Was aber deutlich zu beobachten ist, ist das vermehrte Auftreten von starken Schwankungen
i
n der Amplitude der Schumann Resonanz

Die Normwerte sind:   F1 = 7,83 Hz,   F2 = 14,3 Hz,   F3 = 20,8 Hz,   F4 = 27,3 Hz


Amplituden 

Die Amplituden entsprechen nicht der Frequenz in Hz. 
Sie stellen die energetische Feldstärke der Schumann Wellen an.
Also die Intensität der elektrischen Ladung. 

An den Amplituden lässt sich erkennen, wie stark die Disharmonien wirken
/ wie laut die Misstöne empfunden werden.


Leistungsfaktoren  (Q-Faktor oder Gütefaktor)

Leistungsfaktoren der einzelnen Schumann-Frequenzen.
Je höher der Q-Faktor desto stärker der EInfluß dieser Frequenz.


Das Gehirn in Kontakt mit der Erde

Die Schumann-Frequenz ist aber auch eine Resonanzfrequenz des menschlichen Gehirns. Durch Messungen der Gehirnströme eines Menschen mittels eines Elektro-Enzephalographen kann man feststellen, dass das Gehirn elektromagnetische Wellen produziert, die im Bereich zwischen 1 und 40 Hertz liegen. Man unterteilt dieses Spektrum in der Medizin in insgesamt vier Bereiche, die mit unterschiedlichen Bewusstseinszuständen einhergehen:

  1. Delta-Wellen (1-3 Hertz) sind charakteristisch für traumlosen Tiefschlaf und komatöse Zustände.
  2. Theta-Wellen (4-7 Hertz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.
  3. Alpha-Wellen (8-12 Hertz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.
  4. Beta-Wellen (13-40 Hertz) herrschen im normalen Wachzustand vor.

Beim Menschen liegt die Schumann-Frequenz knapp an der unteren Grenze des Alpha-Bereiches, d. h. an der Grenze zwischen Schlaf und Wachen. Bei den meisten Säugetieren stimmt sie sogar mit der fundamentalen Gehirnfrequenz überein. Dies ist kein Zufall, sondern Resultat einer Millionen von Jahren dauernden Anpassung an die Umweltbedingungen der Erde.

Schumann-Frequenzen ermöglichen es also dem Menschen, mit seinem Bewusstsein in direkten Kontakt zur Erde zu treten und Informationen ausserhalb seiner fünf Sinne aufzunehmen, wenn sie zum Beispiel einer solchen Schumann-Welle aufgeprägt sind. Hierzu muss er natürlich einen Bewusstseinszustand erreichen, in dem sein Gehirn gerade die passenden Wellenlängen produziert, wie es z. B. bei tiefer Meditation oder bei den überlieferten Ritualen vieler Naturvölker der Fall ist.


Störungen der Frequenzen und Ihr EInfluss auf Körper Geist und Seele

Die Störfrequenzen, die auf die Schumann-Resonanz wirken, bringen die Taktgeber unseres zentralen Nervensystems, Sympathikus und Parasympathikus aus dem Gleichgewicht und beeinflussen dadurch beeinflussen Körper, Geist und Seele.

Diese beiden Zentren stehen in direktem Kontakt mit den Hormondrüsen, regeln unseren Wach-Schlaf-Rhythmus und sind damit ausschlaggebend für Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungslevel.

Vor allem hochsensible Menschen reagieren auf solche Veränderungen mit Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen. Sogar körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Leistungseinbrüche und depressive Verstimmungen können damit zusammenhängen.

Je nachdem, in welche Richtung das Gleichgewicht gestört wird, können die Störfrequenzen auf die Schumann-Resonanz dazu führen, dass vermehrt innere Prozesse angetriggert und bearbeitet werden wollen (= Schattenarbeit im Sinne vom Aufsteigen bisher unbewusster Themen an die Oberfläche) oder umgekehrt, dass es darum geht, äußere Reize zu integrieren (also um die Frage: Wie gehe ich mit Dingen im außen um? Systemzusammenbruch, globale Krisen, Informationsüberflutung usw.)


Nehmen die Schumann-Frequenzen zu ? 

In vielen Kreisen und manchen Quellen wird immer wieder behauptet die Schumann-Frequenz nimmt. 

Diese Aussage ist so nicht richtig !   Dennoch werden Störungen und Schwankungen immer häufiger. 

Das Heartmath-Institut welches sich bereits sehr lange mit den Frequenzen befasst und auch entsprechende Messungen vornimmt führt dies wir folgt aus : 

„…...

Es gibt und gab immer 8 verschiedene Schumann-Resonanzfrequenzen. Es sind immer noch die gleichen wie jene, die zum ersten Mal in den sechziger Jahren gemessen wurden. die Abbildung unten zeigt die meisten von ihnen, obwohl die höchste Resonanzfrequenz in unseren Daten nicht angezeigt wird, da sie sehr nahe an der Netzfrequenz von 60 Hz liegt und ausgefiltert wird. Wenn sich die Resonanzfrequenzen ändern würden, würde das heissen, dass sich die physikalische Geometrie des Erd-Ionosphären-Hohlraums ändern würden. Die Frequenzen können und ändern sich jedoch vorübergehend aufgrund von Sonnensturmereignissen usw., welche die Form und die Randbedingungen der Ionosphäre beeinflussen, aber sie kehren zu ihren Basisfrequenzen zurück, wenn sich die Umweltbedingungen beruhigen.

Über die vielen Jahre hinweg, in denen wir mit unserem Global Coherence Monitoring System, das mehrere strategisch um die Erde herum angeordnete Aufzeichnungsstationen verwendet, das Erdmagnetfeld überwacht haben, haben wir keine Beweise für die Behauptung beobachtet, dass sich die Frequenzen der Schumann-Resonanzen über die normalen täglichen Schwankungen hinaus verändern. Wir haben auch keine Beweise von anderen Überwachungsinstituten gemeldet bekommen, dass es eine grundlegende Änderung in den Frequenzen der Schumann-Resonanzen gibt oder gab. ….."



Quellen : 

http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7

https://www.heartmath.org/gci/gcms/live-data/

https://www.disclosurenews.it/schumann-resonance-stripes/